Capo Vaticano - DER Aussichtspunkt Kalabriens

Von der Aussichtsplattform aus bietet sich ein 180 Grad Blick entlang der Costa degli Dei, der Küste der Götter, und ihren kleinen Buchten: Grotticelle, Santa Maria, Coccorino, Joppolo, Nicotera bis zum Hafen von Gioa Tauro, welcher der drittgrößte Containerhafen weltweit ist. Danach folgt die Costa Viola, welche ihren Namen daher hat, dass bei Sonnenuntergängen teilweise das gesamte Meer violett gefärbt erscheint.

 

 

Abhängig vom Wetter kann man dann auch bis in die Straße von Messina und nach Sizilien schauen, bei ganz klarer Sicht erkennt man sogar den Ätna! Nach Sizilien folgen die Äolischen Inseln Vulcano, Lipari, Salina, Panarea und schlussendlich der Stromboli, wobei man da schon halb um die Ecke gucken muss.

 

Man sollte jedoch nicht nur den Blick in die Ferne schweifen lassen, sondern auch mal bis ganz nach unten in die kleinsten Buchten am Capo Vaticano blicken, welche man nur mit dem Boot erreicht ... einfach traumhaft und voll romantisch! :)  

 

 

Es gibt eine Geschichte, die erzählt, dass früher am Capo Vaticano ein Hellseher war, der den Fischern voraussagte, ob es sicher war, auf´s Meer hinauszufahren bzw. der allgemein die Zukunft vorhersehen konnte.

 


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