Ausflug in den Süden Kalabriens

Die Tour in den Süden machen wohl die meisten Kalabrien – Urlauber, denn sie ist vollgepackt mit allem, was man sich wünscht: Kultur, Strand, Shoppen, … und man kann sogar mal einen Blick rüber nach Sizilien werfen und einen (kleinen) Eindruck gewinnen, ohne direkt rüber fahren zu müssen.

Immer südwärts auf der Autobahn A2 nähert man sich dem Ziel: Reggio Calabria. Dort kann man sich erstmal die beiden schönsten Männer Italiens anschauen: die zwei Bronzestatuen von Riace, ausgestellt im Museo Nazionale della Magna Grecia. Anschließend helfen die zahlreichen Geschäfte auf dem Corso Garibaldi eure Brieftasche zu erleichtern (Achtung: bedenkt bitte, dass die Geschäfte von ca. 12.30h bis 16.30h geschlossen haben) und der Blick rüber nach Sizilien auf dem Lungomare, der Uferpromenade, lässt euch schon vom nächsten Urlaub träumen.

 

Wer mag, kann nun noch ein bisschen ins Aspromonte – Gebirge hineinfahren, zu einem Ort, der Pentedattilo heißt und auch als Geisterdorf bekannt ist, denn alle ursprünglichen Bewohner haben ihn verlassen, als es hieß, dass einer der fünf Fels – Finger, die über dem Ort ragen, eventuell abbrechen könnte. Bis jetzt ist dies nicht passiert, aber Pentedattilo kann man sich noch immer anschauen.

 

Schon wieder auf dem Rückweg ist es ein Muss auch noch in Scilla anzuhalten, ein gutes Stück Schwertfisch zu probieren und dann noch ein wenig durch das alte Fischerviertel Chianalea zu spazieren. Wer noch genug Zeit hat, kann auf der Küstenstraße SS18 wieder Richtung Norden fahren und an einigen Stellen den Blick auf die Costa Viola genießen. Diese hat ihren Namen daher, dass das Meer bei Sonnenuntergang violett zu schimmern scheint.


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